Patrick Hewer

Das „S“ in der magischen
K-S-E-D-U Formel
bedeutet:

SELBSTVERTRAUEN
Gewinne ein enormes Selbstvertrauen!

Das „S“ in der magischen
K-S-E-D-U Formel
bedeutet:

SELBSTVERTRAUEN
Gewinne ein enormes Selbstvertrauen!

SELBSTVERTRAUEN

Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein sind zwei Begriffe, die gerne identisch verwendet und oft vermischt werden. Doch gibt es einen entscheidenden Unterschied und worin liegt er?

Selbstbewusstsein entwickelt sich vor dem Selbstvertrauen oder anders ausgedrückt, entsteht Selbstvertrauen aus einem guten Selbstbewusstsein. Selbst-Bewusstsein bedeutet, sich seiner selbst bewusst zu sein. Es bedeutet, seine Stärken und Schwächen zu kennen und genau zu wissen, wie wir selbst in bestimmten Situationen reagieren, wie wir handeln und welche Gedanken, Werte und Glaubenssätze uns bewusst und unbewusst steuern.

Je besser wir uns selbst kennenlernen, z.B. durch entsprechende Übungen zur Selbstreflexion, oder einfach nur bewussteres Wahrnehmen unserer Gedanken und Reaktionen im Alltag, desto mehr Erkenntnisse erhalten wir über uns selbst. Das nennt man dann Selbst-Erkenntnis, denn wenn Du genau hinschaust, siehst Du, dass in dem Wort SelbsterKENNTnis das Wörtchen „kennt“ also sich „kennen“ steckt. Wie gut kennst Du Dich wirklich?

Je mehr Du dabei Deinen Focus auf Deine Stärken legst und herausfindest, was Du alles kannst, was Du gut machst, was Dir im Alltag immer wieder besonders gut gelingt, wofür Du oft gelobt wirst und welche besonderen Begabungen Du hast, steigerst Du damit auch Deinen persönlichen SelbstWERT.

Und nun kommen wir zum Selbstvertrauen. Wem vertraust Du denn eher? Jemandem den Du gut kennst oder jemandem, den Du gerade erst anfängst zu kennen? Natürlich vertrauen wir jemandem, den wir gut kennen und von dem wir wissen, dass er nichts tun würde um uns zu schaden, mehr als jemandem, von dem wir nicht wissen, wie er sich in bestimmten Situationen verhalten wird.

Und genauso funktioniert das auch mit Deinem eigenen Vertrauen in Dich selbst: Deinem Selbstvertrauen. Je besser Du Dich kennenlernst, je mehr Erkenntnisse Du über Dich gewinnst, je bewusster Du Dich selbst beobachtest und wahrnimmst und damit Dein Selbstbewusstsein steigerst, desto mehr wirst Du Dir selbst vertrauen, da Du immer besser weisst, worauf Du Dich bei Dir selbst verlassen kannst und in welchen Bereichen Du entweder noch Entwicklungspotential hast, bzw welche Bereiche Du lieber andere machen lässt.

In einer kleinen, lebhaften Stadt lebte ein Mädchen namens Lena. Lena war eine talentierte Künstlerin, doch oft zweifelte sie an sich selbst und ihrem Können. Sie wusste, dass sie eine Leidenschaft für die Kunst hatte, aber ihre Unsicherheit hielt sie zurück. Ihr Selbstvertrauen war schwach, weil ihr Selbstbewusstsein noch nicht voll entwickelt war.

Der Weg zur Selbst-Erkenntnis

Eines Tages beschloss Lena, sich auf die Reise der Selbstentdeckung zu begeben. Sie fing an, Tagebuch zu führen, reflektierte über ihre Erfahrungen und nahm sich Zeit, ihre Gedanken und Gefühle zu analysieren. Sie erkannte ihre Stärken, wie ihre kreative Vorstellungskraft und ihre Fähigkeit, Emotionen durch Farben und Formen auszudrücken. Aber sie sah auch ihre Schwächen, wie ihre Tendenz, zu schnell aufzugeben oder sich von Kritik oder abfälligen Kommentaren entmutigen zu lassen.

Mit jeder Seite ihres Tagebuchs und jeder reflektierten Erfahrung wuchs Lenas Selbstbewusstsein. Sie verstand besser, wie sie reagierte, warum sie so reagierte, wer sie war, was sie wertete und glaubte. Diese Selbst-Erkenntnis gab ihr eine neue Perspektive auf ihr Leben und ihre Kunst.

Stärkung des Selbstwerts

Indem Lena ihren Fokus auf ihre Stärken legte und begann, ihre einzigartigen Talente zu schätzen, stieg ihr Selbstwert. Sie erkannte, dass ihre Kunst nicht nur ein Ausdruck ihrer selbst war, sondern auch etwas, das andere inspirieren und berühren konnte. Dieses Bewusstsein um ihren Wert als Künstlerin und als Mensch legte den Grundstein für eine tiefere Veränderung.

Das Wachsen des Selbstvertrauens

Mit zunehmendem Selbstbewusstsein und einem stärkeren Gefühl des Selbstwerts begann Lena ganz automatisch ihr Selbstvertrauen zu stärken. Sie stellte ihre Kunst in kleinen Cafés und lokalen Galerien aus, trotz der Angst vor dummen Kommentaren und vor Kritik. Mit jeder Ausstellung, jedem Lob und sogar jeder Kritik lernte Lena, mehr an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben. Sie wusste jetzt, dass sie auf ihre Stärken vertrauen konnte und wie sie mit ihren Schwächen umgehen konnte.

Eine veränderte Welt

Monate vergingen, und Lena wurde zu einer anderen Person. Sie war nicht nur eine Künstlerin mit einem Portfolio an wunderschönen Werken, sondern auch eine Frau mit einem starken Selbstvertrauen. Sie wusste, wer sie war, kannte ihren Wert und vertraute auf ihre Fähigkeiten. Ihre Kunst reflektierte diese Reise – sie war lebendiger, mutiger und sprach von einer tiefen Wahrheit, die nur aus echtem Selbstbewusstsein und daraus resultierendem Selbstvertrauen entspringen konnte.

Fazit

Lena lernte, dass echtes Selbstbewusstsein und die sich daraus ergebende Selbsterkenntnis, der Schlüssel zu echtem Selbstvertrauen ist. Durch die Erkundung ihres Inneren, die Anerkennung ihrer Stärken und die Annahme ihrer Schwächen baute sie eine feste Grundlage für ihr Selbstvertrauen. Ihre Geschichte zeigt, dass wahres Vertrauen in sich selbst aus einer tiefen Verbindung und Verständnis zu sich selbst erwächst.

Wie kannst Du Selbstbewusstsein entwickeln und damit Selbstvertrauen stärken?

Selbstbewusstsein entwickelst Du, indem Du Dich intensiv mit Dir selbst beschäftigst und ehrlich zu Dir bist. Nutze gerne das KSEDU-Workbook, welches Du am Ende dieser Seite herunterladen kannst und beantworte Dir gerne die dort gestellten Fragen, die Dir sehr viel Aufschluss über Dich selbst geben werden. Wichtig: Denke dabei immer auf Papier, denn das stoppt sinnloses Gedankenkarusell.

Um Dich selbst noch besser kennenzulernen, ist es unter anderem wichtig, dass Du Dir die folgenden Fragen beantworten kannst:

a.) Wo stehst Du?
Wo stehst Du aktuell und wie bist Du dort hingekommen?
Welche Entscheidungen, welche Handlungen, welche Glaubenssätze und Überzeugungen haben Dich da hin gebracht, wo Du heute stehst?
Was kannst Du alles?
Was hast Du schon alles geschafft?
Welche Herausforderungen hast Du bereits gemeistert?
Was waren Deine grössten Erfolge?

b.) Wer bist Du?
Wer bist Du, wenn Du einmal als Fassaden und Masken fallen lässt?
Wie siehst Du Dich selbst?
Was glaubst Du über Dich?
Wie sprichst Du mit Dir selbst?
Was machst Dich aus?
Was kannst Du ganz besonders gut?
Welche Schwächen hast Du und welche versteckte Stärke stecht dahinter?
Wie reagierst Du in und auf bestimmte Situationen und warum reagierst Du so?

c.) Was willst Du?
Was willst Du wirklich, weil Du es willst und nicht weil andere es toll finden würden wenn Du es machst, hast oder kannst?
Stelle Dir vor eine gute Fee stünde vor Dir und Du hättest drei Wünsche frei, dürftest Dir aber kein Geld wünschen – was sind Deine drei grössten Wünsche? P.S. Eine weitere gute Fee mit nochmal drei Wünschen zu wünschen, geht leider nicht, also nur ein mal drei Wünsche;-)
Frage Dich auch: Warum will ich das haben?
Wie sieht mein Leben aus, wenn ich es erreicht habe?
Will ich dieses Leben dann wirklich führen?

d.) Warum hast Du bisher noch nicht das bekommen oder erreicht, was Du wirklich willst?
Was hält Dich zurück?
Was blockiert Dich?
Welche Angst lässt Dich zögern?
Warum glaubst Du, etwas nicht zu können?
Hast Du schon einmal versucht, es zu tun?
Wenn Du es noch nie versucht hast, woher willst Du wissen, dass Du es nicht kannst?

e.) Was musst Du tun, lernen, können oder haben, um Deine grössten Wünsche zu realisieren? Was fehlt mir dafür?
Oft sagen Menschen es wäre Geld, welches ihnen fehlen würde um die Wünsche zu realisieren. Bist Du sicher?
Wenn ja, wie kannst Du es verdienen?
Was kannst Du anders machen als bisher?
Welche meiner Stärken muss ich dafür stärken und welche Schwächen sind hinderlich auf dem Weg?
Wer kann mir helfen?
Wie fühlt es sich für Dich an, wenn Du anstelle zu sagen: „Ich kann das nicht“, dich aufrichtig fragst: „Will ich das?“ Und: „Was muss ich lernen um es zu können?“ Oder: „Wer könnte mir helfen es zu schaffen?“ Oder: „wie könnte es funktionieren?“ Und dann mache ein Brainstorming und erstelle eine Mindmap und sammle Ideen. Du wirst Dich wundern was passiert.

f.) Und zuletzt ganz wichtig: Raus aus der Theorie und rein in die Praxis. Auf dem Papier sieht vieles anders aus, als in der Praxis. Probiere Dich aus, teste Dinge, die Du gerne machen möchtest im echten Leben. Du wirst überrascht sein, wie viel Du über Dich selbst erfährst, wenn Du Dich Deinen Ängsten stellst und einfach mal machst. Und vor allem: Belohne Dich auch unbedingt dafür, wenn Du eine Herausforderung gemeistert hast. Sei gut zu Dir, denn tolle Menschen behandelt man auch gut.

Ich bin schon zu alt dafür!

Oft höre ich von Klienten, sie seien doch schon zu alt um noch wesentliche Veränderungen zu erzielen. Dabei handelt sich nicht um 100jährige Klienten, sondern oft um Menschen zwischen 40 und 50.

Mache doch mal folgendes Gedankenspiel mit mir:
Nimm einmal an, Du bist jetzt 50 Jahre alt. Ziehe mal die ersten 18 Jahre Deines Lebens ab, da Du in dieser Zeit in der Regel machen musstest, was Papa und Mama von Dir verlangten. So richtig ging es ja erst mit 18 oder 20 los, der? Also bleiben „rund“ 30 Jahre übrig (18-50 = 32 Jahre). Jetzt nehmen wir mal an, Du wirst 84 Jahre alt. Somit liegen in diesem Beispiel noch 34 Jahre Lebenszeit vor Dir. 34 Jahre vor Dir und 32 Jahre hinter Dir.

Du hast also noch nichtmal Halbzeit Deines eigenen, freien, selbstverantwortlichen Lebens. Die Zeit von 50-80 ist nochmal genauso lange, wie es die Zeit von 20-50 war.

Und für alle, die jetzt sagen: „Ja, aber im Alter ist man ja nicht mehr so fit und die Zeit hat nicht mehr die gleiche Qualität“. Bist Du da sicher? Wer sagt das? Liegt es nicht in Deiner eigenen Verantwortung, Dich mehr zu bewegen, Dich gesund zu ernähren, weniger Alkohol zu trinken, Zucker zu reduzieren, mit dem Rauchen aufzuhören, um auch im Alter fit und gesund zu sein?

Thomas war ein 48-jähriger Programmierer, der in einer mittelgroßen Stadt lebte. Er war bekannt für seine ruhige Art und seine Gewissenhaftigkeit bei der Arbeit. Doch trotz seiner Fähigkeiten hatte Thomas ein geringes Selbstvertrauen, das ihn sowohl privat als auch beruflich stark einschränkte.

Privat führte dies dazu, dass Thomas sich oft zurückzog. Er ging selten auf andere zu und verbrachte die meisten Abende allein zu Hause. Er hatte nur wenige Freunde und auch in seiner Familie fühlte er sich oft missverstanden. Beruflich verhinderte sein mangelndes Selbstvertrauen, dass er sich für Projekte einsetzte, die ihm wirklich am Herzen lagen und auch nicht um Beförderungen kämpfte, für die er qualifiziert war.

Die Wende kam, als Thomas‘ Firma einen neuen CEO bekam, der großen Wert auf persönliche Entwicklung und Teambuilding legte. Dieser führte regelmäßige Workshops ein, darunter auch welche für persönliche Entwicklung und Kommunikation. Widerstrebend nahm Thomas teil und entdeckte bald, dass er nicht der Einzige mit solchen Problemen war. Er fühlte sich verstanden und weniger isoliert.

In einem Workshop lernte er Techniken zur Selbstbehauptung und zum Aufbau von Selbstvertrauen. Besonders prägend war für ihn das 3-tägige KSEDU-Seminar, das ihm half, seine Gedanken und Gefühle besser zu verstehen und zu steuern. Thomas begann regelmässig zu meditieren, schrieb sich in einem öffentlichen Sprechtraining ein, um seine Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und machte 2x wöchentlich Sport um einen körperlichen Ausgleich für seine sitzende Bürotätigkeit zu haben.

Mit der Zeit bemerkte Thomas eine Veränderung. Er begann, mehr Verantwortung bei der Arbeit zu übernehmen, präsentierte seine Ideen vor Kollegen und wurde schließlich sogar zum Leiter einer neuen Projektgruppe ernannt. Diese Erfolge bei der Arbeit steigerten sein Selbstvertrauen auch privat. Thomas öffnete sich mehr gegenüber anderen, nahm aktiv an städtischen Veranstaltungen teil und baute sich langsam einen Freundeskreis auf.

Die größte Veränderung trat jedoch in seiner Beziehung zu seiner Familie ein. Er fühlte sich sicher genug, um offener und ehrlicher in der Kommunikation zu sein, was zu tieferen und bedeutungsvolleren Beziehungen mit seinen Eltern und seinem Bruder führte..

Die Geschichte von Thomas ist eine Erinnerung daran, dass es nie zu spät ist, an sich selbst zu arbeiten und dass die Investition in persönliches Wachstum weitreichende positive Auswirkungen haben kann. Sein Leben wurde durch die Stärkung seines Selbstvertrauens und Selbstbewusstseins bereichert, und er fand nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben Erfüllung und Glück.

Glaubst Du, dass Thomas mit 70 Jahren gerne darauf blickt, welche Veränderung er mit fast 50 Jahren eingeleitet hat? Glaubst Du, Thomas blickt auf 20 tolle Jahre zurück, weil er an sich gearbeitet und sein Selbstvertrauen gestärkt hat? Wann beginnst Du?

Glaube an Dich

Wann haben wir aufgehört einfach vorbehaltlos an etwas neues heranzugehen und unseren Fähigkeiten zu vertrauen? Wann haben wir aufgehört einfach ml etwas neues auszuprobieren? Wenn Du ein Kind welches noch nie eine Geige in der Hand hatte fragst, ob es Geige spielen könne, wird es sehr wahrscheinlich sagen: „Hab ich noch nie versucht, wie geht das? Zeig mal“. Kinder sind neugierig, wissbegierig und freuen sich neues zu lernen. Stellst Du die gleiche Frage einem erwachsenen, wird die Antwort sehr wahrscheinlich lauten: „Nein, kann ich nicht“. Punkt. Klappe zu, Affe tot. Der klar formulierte Befehl an das Unterbewusstsein lautet: „Ich kann das nicht“ und es besteht somit keine Veranlassung, Dir neue Ideen zu liefern, wie Du es lernen könntest. Ich kann das nicht schliesst alle Türen der Möglichkeiten, da es eine abschliessende Bewertung ist. Achte mal darauf, wie oft Du das sagst und baue doch ab sofort das Wörtchen „noch“ ein: „Ich kann das NOCH nicht“. Oder noch besser: „Was muss ich tun um es zu können?“ Oder: „Wie geht das?“: Ausser Du willst etwas nicht können, dann ist das auch o.k., aber dann sage: „Das möchte ich nicht können“ oder „das interessiert mich nicht“. Es ist nämlich ein himmelweiter Unterschied für Deinen eigenen Selbstwert, ob Du sagst „Ich kann das nicht (=ich bin doof) oder „das will ich nicht (=ich entscheide was ich will und was nicht = ich bin der Boss meines Lebens).

Selbstvertrauen bezieht sich in erster Linie auf das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen. Dafür musst Du diese aber erst mal kennen. Und dafür ist ein genaues Bewusstsein Deiner Selbst, also ein gutes Selbstbewusstsein notwendig.

In dem Wort Selbstvertrauen steckt übrigens auch das Wort „trauen“. Je grösser Dein Selbstvertrauen, desto mehr wirst Du Dir trauen, desto mehr wirst Du Dir zu-trauen und desto mehr wirst Du Dich auch trauen etwas neues zu tun.

Die Kraft der Verniedlichung
Je mehr Du Dinge tust, die Dir gut gelingen, desto mehr weisst Du, dass Du Dich auf Dich selbst verlassen kannst. Und dabei spielt es nicht die wichtigste Rolle, ob Du Zusagen einhältst, die Du gegenüber anderen machst, sondern viel wichtiger ist die Einhaltung der Zusagen Dir selbst gegenüber. Kannst Du Dich darauf verlassen, dass Du das was Du Dir versprichst auch einhältst? Trainiere diesen Vertrauensmuskel durch kleine, selbstgewählte Ziele. Anstatt Dir vorzunehmen jeden Tag 2 Stunden spazieren zu gehen, um Dir etwas Bewegung zu verschaffen, fange etwas kleiner an: Täglich 20 Minuten Spazierengehen, egal bei welchem Wetter. JEDEN Tag. Und wenn Du keine Lust hast, sage Dir selbst: „Komm, die 20 Minütchen ist doch ein Klacks“. Mach eine kleine Sache daraus. Wir nutzen die Technik der Verniedlichung übrigens gerne bei ungesunden Dingen oder bei Süchten: Ein Zigaretten, ein Rippchen, ein Gläschen Wein, ein Schnäppchen, ein Stückchen Kuchen, ein Stückchen Schokolade um unser Gewissen zu beruhigen. Nutze diese Technik um Deine Disziplin und Dein Selbstvertrauen zu stärken, weil Du weisst: Ich kann mich auf mich selbst verlassen!

Personen mit hohem Selbstvertrauen glauben daran, dass sie in der Lage sind, Herausforderungen zu bewältigen, Ziele zu erreichen und erfolgreich zu sein. Und dieses Vertrauen in sich selbst habe sie zum Beispiel mit der Kraft der kleinen Schritte gelernt. Sie vertrauen darauf, dass sie die notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen besitzen, um Aufgaben zu erfüllen und Schwierigkeiten zu überwinden. Sie trauen es sich selbst zu. Und genau das ist eine wichtige Voraussetzung um überhaupt anzufangen. Die meisten guten Ideen scheitern nicht am Geld oder an der Zeit, sondern an den Selbstzweifeln, die uns hindern, überhaupt zu starten.

Je öfter Du Dich neuen Herausforderungen stellst, desto grösser wird das Selbstvertrauen in Dich selbst werden. Denn Du lernst immer besser, wie Du Dich in bestimmten Situationen verhältst und Du merkst, dass Du immer mehr Situationen meisterst und es gleichzeitig absolut nicht schlimm ist, wenn Du mal eine nicht meisterst. Selbstvertrauen ist eine Einschätzung der eigenen Wirksamkeit in bestimmten Situationen oder bei spezifischen Aufgaben.

Um Selbstvertrauen zu erlangen, benötigst Du vor allem KLARHEIT über Dich selbst, denn Selbstbewusstsein ist nichts anderes als Klarheit über Dich selbst, womit sich auch hier der Kreis wieder schliesst, denn wir sind wieder bei der KSEDU-Formel angelangt.

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