Pressebereich - Patrick Hewer
Pressemeldung vom 08.02.2011
Von Aletsch bis Zermatt: Der Kanton Wallis toppt alles
Hochalpenregion der Superlative zwischen Rhônegletscher und Genfer See begeistert Wintersportler
Das Wallis (französisch: Valais), liegt im Südwesten der Schweiz und wie der größte Schweizer Kanton Graubünden vollständig im Gebiet der Alpen. Die eigenwilligen Walliser, die alle Nichtwalliser als „Außerschweizer“ bezeichnen, sprechen zu 60 Prozent französisch und zu 30 Prozent Walliserdeutsch. Das Wallis versammelt gleich eine ganze Reihe von Superlativen: Die höchsten Berge der Schweiz, die größten Gletscher der Alpen, mehr als 50 Viertausender zwischen Rhônegletscher und Genfer See.
Paradies für Wintersportler
Der Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz. Die höchsten Berge der Walliser Alpen sind die Dufourspitze mit 4634, der Dom 4545 Metern, der Liskamm 4527 m ü. M., Weisshorn 4505 m ü. M., Täschhorn 4490 m ü. M. und das Matterhorn 4478 m ü. M. Mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher befinden sich im Wallis die drei grössten Gletscher der Alpen. Die Skigebiete von Zermatt und Verbier gehören zu den bedeutendsten in den Alpen. 121 Skiregionen auf über 3000 m Höhe bieten Wintersport auf höchstem Niveau, ein Maximum an Schneesicherheit und in den höchsten Lagen Liftbetrieb das ganze Jahr über. Auch Nichtskifahrer finden mit einer Vielzahl von Angeboten wie Langlauf, Schneeeschuhwandern oder Schlitteln (Schlittenfahren) eine voll ausgebaute Infrastruktur. Snowboarder kommen auf den sonnigen Pisten aller Schwierigkeitsgrade beim Freeride oder den speziellen Anlagen (Funpark bei La Chaux) auf ihre Kosten.
Grenzübergreifendes Skivergnügen
Ein Paradies für Wintersportler ist das weltberühmte Zermatt als Ausgangspunkt für vier verschiedene Skigebiete: Sunnegga, Gornergrat, Klein Matterhorn und Schwarzsee. Die Landesgrenze zu Italien wird bei Cervinia überschritten, so dass hier das länderübergreifende Abwärtswedeln möglich und sogar erwünscht ist.
Sommerski am Matterhorn
Das Matterhorn bietet 313 Pistenkilometer für alle Leistungsniveaus bis auf eine Höhe von 3000 Meter, am Gletscher bis auf 3800 Meter. Zwischen Juni und November transportiert die höchstgelegene Seilbahn Europas seine Besucher auf das Kleine Matterhorn; Losfahren im Sommer und ankommen im hochalpinen Ewigen Eis. Auf über 20 Kilometer Pisten ist hier im größten Sommerskigebiet Europas das Skifahren während des ganzen Jahres möglich.
Quatre Vallées („Vier Täler")
Einfach nur atemberaubend schön: Die Region 4 Vallées im französischen Teil des Kanton Wallis. Vier Südliche Seitentäler der Rhône und sechs Dörfer haben sich zum Skigebiet Les 4 Vallées zusammengeschlossen. Mit 412 Pistenkilometern aller Schwierigkeitsgrade und nicht weniger als 92 Liftanlagen ist es das größte zusammenhängende Skigebiet der Schweiz sowie eines der größten Europas. Höchster Punkt ist der auf 3330 Meter gelegene Mont-Fort-Gletscher: Er verspricht ausgezeichnete Schnee- und Pistenverhältnisse während der gesamten Saison und bietet einen der schönsten Alpenrundblicke der Welt.
Das Bergdorf Verbier
Das Bergdorf Verbier liegt auf 1500 Meter über dem Meeresspiegel bietet sich als Einstieg in das Skigebiet 4 Vallées an. Mit 105 Kilometern abwechslungsreicher Pisten, einem Tiefschnee- und Heliskigebiet sowie bestens ausgeschilderten Schneewanderwegen mit herrlichen Ausblicken über die Alpenwelt bleiben keine Wünsche offen.
Familienfreundliches Nendaz
Nendaz liegt mitten in den 4 Vallées, das dazugehörige Skigebiet reicht von 1350 bis auf 3330 Meter Höhe. Der Ort wurde mit dem Qualitätssiegel „Familien willkommen“ ausgezeichnet. Hier finden Familien mit Kindern passende und preiswerte Unterkünfte, Betreuungsmöglichkeiten und natürlich Skispaß vom Dreikäsehoch bis zum jungen Rennfahrer.
Dreizehn Viertausender im Sonnenlicht: Skiparadies Saas Fee
Inmitten der Hochgebirgslandschaft im Zentrum der Walliser Alpen bieten die 13 Viertausender, im Sonnenlicht glänzende Gletscher und bizarr geformte Türme aus Eis und Schnee ein unglaubliches Panorama. Ab Mitte März zeichnet sich das Saastal durch enorme Schneefälle und eine besonders hohe Sonnenscheindauer aus. Mit seinen durchschnittlich 300 Sonnentagen pro Jahr bietet es exzellente Skibedingungen. Aufgrund seiner Höhenlage und durch den Allalin-Gletscher gehört es zu den wenigen Ganzjahres-Skigebieten.
Skivergnügen am Aletschgletscher
Die zauberhaften Dörfer Bettmeralp, Belalp, Fiesch und Rieseralp bilden den Skiverbund Aletsch. Am Fuße des Aletsch-Gletschers liegt Bettmeralp auf 2000 m, das besonders bei Familien beliebt ist. Das sympathische Ambiente und die vielen Sonnentage locken Schnee- und Sonnenhungrige gleichermaßen an.
Der NEAT-Tunnel macht´s möglich: Bern-Zermatt in gut zwei Stunden
Die Straßen sowie der öffentliche Verkehr im Wallis sind bestens ausgebaut und
sogar die abgeschiedenen Dörfer mit dem Auto gut zu erreichen. Viele Orte, wie
z. B. Zermatt oder Saas Fee sind autofrei. Autofahrer müssen also Ihr Fahrzeug
außerhalb des Ortsgebietes stehen lassen. Die Eisenbahn hat in Brig und Visp
direkten Anschluss an die Matterhorn-Gotthard-Bahn, die in anderthalbstündiger
Fahrt durch das wildzerklüftete Nicolaital Zermatt erreicht.
Durch den neuen Lötschberg-Basistunnel hat sich die Anfahrtszeit per Bahn nach
Zermatt deutlich verkürzt: Von Zürich erreicht man das Alpenparadies nun in
unglaublichen dreieinviertel Stunden, ungefähr ebenso lang fährt man von Basel.
Von Bern aus dauert die Fahrt nur noch gut zwei Stunden: So wird auch der Tages-
oder Wochenendtrip in die Hochalpen möglich.
Ausserdem ist Zermatt der Anfangs- oder Endpunkt des weltbekannten Glacier Express
(St. Moritz/Davos - Zermatt).
Die Vielfalt der Schweiz kennenlernen mit Kantonales.ch
Das Internet-Angebot www.kantonales.ch bietet auf ansprechende Weise eine Online-Reise durch die Kantone der Schweiz von Aargau über Waadt und Wallis bis Zürich und Zug. In kompakten Übersichtsartikeln werden die 26 Schweizer Kantone in Text und Bild vorgestellt. So erhält man einen Überblick über die unglaubliche landschaftliche und kulturelle Vielfalt des Alpenlandes.
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Patrick Hewer
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68165 Mannheim
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Pressemeldung vom 01.11.2010
Kleine Kanton-Kunde: Graubünden ist Schweiz hoch X
Die „Schweiz in der Schweiz“: Graubünden lockt mit Vielfalt und atemberaubender Bergwelt
Engadin, St. Moritz, Arosa, Flims, Davos: Diese Namen klingen selbst im Ohr des hoffnungslosesten Flachländers. Vor dem inneren Auge tollt Heidi über die Alm und der Steinbock harrt majestätisch auf einem unzugänglichen Felsen, als warte er nur darauf, für einen Schweiz-Kalender fotografiert zu werden. Das Tolle an dem östlichsten und flächenmäßig größten der 26 Schweizer Kantone ist: Was immer man sich unter einem Schweiz-Urlaub vorstellt: atemberaubende Bergwelt, sonnige Almen, tief verschneite Hänge und abgelegene Täler, aber auch mondäne Berghotels, touristischer Luxus und höchste Qualitätsstandards auf allen Gebieten, in Graubünden wird es Wirklichkeit. Auch das ist Graubünden: Der einzige Kanton, in dem neben Deutsch und Italienisch die kleinste der Schweizer Landessprachen, das Rätoromanische, Amtssprache ist.
Graubünden: hoch gelegen und hochklassig
Der Kanton Graubünden ist mit 150 Tälern, 615 Seen und 937 Berggipfeln ein Paradies für Wintersportler, Wanderer und Naturfreunde: allein 462 Dreitausender prägen das überwältigende Panorama der Bündner Alpen, allein überragt vom höchsten Graubündner Gipfel, der Piz Bernina mit 4 049 Metern.
Im Kanton Graubünden entspringt mit den Quellflüssen Vorderrhein und Niederrhein nicht nur einer der größten Flüsse Europas, hier befindet sich nahe dem Lunghin-Pass die sogenannte Dreiwasserscheide. In drei verschiedene Meere fließt das Wasser der drei Quellflüsse, die hier entspringen: Die Julia fließt in den Rhein und damit in die Nordsee, das Wasser der Maira gelangt über den Po ins Mittelmeer, und nach Osten fließt der Inn, mündet in die Donau und die wiederum ins Schwarze Meer.
Der Fremdenverkehr ist sowohl im Sommer wie im Winter von großer Bedeutung, besonders in den Regionen Oberengadin, Davos/Klosters, Arosa, Lenzerheide und Flims. Hervorzuheben ist auch der Bädertourismus in Vals, Scuol und Andeer. Graubünden verfügt über eine Vielzahl an Burgen und kann mit dem Kloster von Müstair, dem Dorf Soglio und der Kirche von Zillis Kulturgüter von Weltrang ihr eigen nennen.
Auf Schienen durch die Gletscherwelt
Nirgendwo sonst auf der Welt kann man so atemberaubend Eisenbahn fahren wie in Graubünden: Die Rhätische Bahn mit ihren Strecken im Albulatal oder über den Berninapass bieten im Sommer wie im Winter unvergessliche Erlebnisse: Mit ihrem Einfallsreichtum und unübertroffenen, oft kühnen Konstruktionen gelang es den Schweizer Ingenieuren, die bis dahin kaum zugängliche Bergwelt mit zahllosen Tunneln, Brücken, Kehren und Galerien für den Eisenbahnverkehr befahrbar zu machen. Die Berninabahn wurde gemeinsam mit der Albulabahn im Jahr 2008 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Sie gilt als grenzüberschreitendes, gemeinsames schweizerisch-italienisches Welterbe. Eine Fahrt mit dem berühmten Glacier-Express ist ein Erlebnis, das sich für immer einprägt. Von St. Moritz, Davos oder von Chur bis nach Zermatt - vom Piz Bernina zum Matterhorn, in 7 ½ Stunden über 291 Brücken, durch 91 Tunnels und über den 2’033 m hohen Oberalppass, über die Rheinschlucht und durch die Gletscherwelt des Wallis – eine Panoramafahrt durch die Hochalpen, die den Glacier-Express zum berühmtesten Zug der Welt gemacht haben.
Skisaison eröffnet
Wer Graubünden nicht länger warten lassen will, kann die Skier aufs Autodach schnallen und gleich loslegen: Die ersten Skigebiete sind in die Wintersaison 2010/2011 gestartet. Zwar geht es in den meisten Graubündner Wintersport-Regionen wie anderswo in der Schweiz erst kurz vor Weihnachten – ab dem 11. oder 18. Dezember – los mit dem ganztägigen Liftbetrieb, aber z. B. im Skigebiet Engadin St. Moritz Diavolezza gondeln schon jetzt die Gondeln über die glitzernden Pisten, Laax folgt am 6. November.
Die Vielfalt der Schweiz kennenlernen mit Kantonales.ch
Das Internet-Angebot www.kantonales.ch bietet auf ansprechende Weise eine Online-Reise durch die Kantone der Schweiz von Aargau über Waadt und Wallis bis Zürich und Zug. In kompakten Übersichtsartikeln werden die 26 Schweizer Kantone vorgestellt – und als „Guetsli“ stellt sich jeder Kanton selbst vor mit einem berühmten Rezept aus der regionales Küche – auch Landeskunde geht am besten durch den Magen.
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Pressemeldung vom 7.01.2010
Erst mit der Maus, dann mit dem Kochlöffel, und bald vielleicht im echten Leben:
www.kantonales.ch: Die Schweizer Kantone laden zu Tisch
Kreuzworträtsel-Freunde, Schweiz-Fans und andere informierte Zeitgenossen wissen es längst: Ein Kanton ist nicht aus Pappe, und mit versetzten Einsätzen singen lässt er sich auch nicht – wohl aber anklicken und jetzt sogar nachkochen: Das neue Internet-Angebot www.kantonales.ch widmet sich den 26 Teilstaaten der Schweizer Eidgenossen in einer kompakten, augenfreundlich gestalteten Übersicht.
Unter den Kapitelüberschriften der einzelnen Kantone – von Aargau über Appenzell-Ausserrhoden, Graubünden, Jura und das Tessin bis hin zu Zürich und Zug, um nur wenige zu nennen – steht ein kurzer, informativer Überblickstext mit Bild über die Geografie, Bevölkerung und Sprache(-n) des jeweiligen Kantons. Da auch die Liebe zu einer Landschaft nicht zuletzt durch den Magen geht, befinden sich im Anschluss daran jeweils zwei besonders aussagekräftige Koch- oder Backrezepte: Ob dies das Genfer Fondue ist (über die richtige Mischung der Käsesorten hat es schon Glaubenskriege gegeben!), das berühmte Zürcher Geschnetzelte, aus Neuenburg die Jacquerie neuchâteloise, ein deftiger Eintopf mit Sauerkraut und Huhn, für Naschkater und –katzen die St. Galler Biberle oder die Luzerner Süßmost-Mousse – für alle diese Rezepte gilt, sie sind echte regionale Spezialitäten, gelingen nach der Beschreibung mühelos und sind einem der berühmten Schweizer Chefs aus dem Rezeptbuch abgeguckt.
Wem´s gemundet hat, ob in Wirklichkeit oder beim bloßen Durchlesen, der findet im Anschluss daran noch unten auf der Seite die besten Gastronomie-Links des betreffenden Kantons: Es ist ja fast nicht möglich, sich zum Genießen auch noch die Bergluft und die Gipfelblicke, bei den Kochzutaten die Alpenbutter, den schnittfrischen Käse, das Kräuteraroma vorzustellen, von der Schweizer Gastfreundschaft und der Sorgfalt bei Herstellung und Service ganz zu schweigen. Nicht umsonst ist die Schweizer Gastronomie internationale Spitze und genießt rund um den Globus einen exzellenten Ruf. So ist es zum Beispiel kein Geheimnis, dass die Schweiz das Lieblings-Reiseland der aufstrebenden Inder ist – und nicht selten bilden nicht etwa die Gebirge Asiens, sondern Piz Palü oder Monte Rosa die schneebedeckte Bergkulisse in manch üppigem Bollywood-Streifen.
Also, nichts wie los auf Entdeckungsreise durch die Kantone: erst mit der Computermaus, dann mit dem Kochlöffel, und am Schluss mit Auto, Bahn oder Flugzeug ins vielfältigste aller Alpenländer, das zu entdecken zur Lebensaufgabe werden kann: Wandernd oder mit Auge und Zunge, in der Stadt oder auf dem Land, im Sommer oder im Winter, über Hügel, Berge und Seen ... www.kantonales.ch ist ein guter Ausgangspunkt für ein lukullisches und/oder touristisches Liebesabenteuer mit einem eigensinnigen Land und seinen Kantonen.
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