Solothurn

Solothurn

Der Kanton Solothurn liegt zwischen dem Mittelland und dem Jura und ist deutschsprachig. Er ist der einzige Kanton in der Schweiz, der an so vielen Kantonen wie Bern, Basel Landschaft, Aargau und Jura angrenzt. Solothurn selbst ist die Hauptstadt des Kantons. Die Wahrzeichen der Stadt sind die St. Ursenenkathedrale die im Jahre 1773 beendet wurde und der im 12. Jahrhundert erbaute Zeitglockenturm. Der ganze Kanton zählt über 250'000 Einwohner und ist mit seinen guten Verkehrsverbindungen mit Bahn und Autobahn zwischen Zürich und Genf gut erreichbar. Gerade die Stadt Solothurn hat Patrick Hewer sehr interessiert. In der Altstadt befinden sich noch heute viele verschiedene architektonische Richtungen wie in keiner anderen Stadt in der Schweiz. Hauptsächlich ist die Stadt für ihren Barockstil beliebt und wird liebevoll die Barockstadt genannt. Solothurn wurde zwischen 1520 und 1790 aufgebaut und wird von der Aare zwischen Süd und Nord geteilt. Das Zentrum der Altstadt ist verkehrsfrei und lädt zum Spazieren und flanieren ein. Viele kleinere und grössere Geschäfte aber auch Cafés und Restaurants machen das entdecken der Stadt interessant. Für Aktivitäten und Freizeit sind im Kanton Solothurn keine Grenzen gesetzt. Mit Bus oder Bahn kommen Sie schnell zum Jurafuss um dort einzigartige Wanderungen zu unternehmen. Die Ausflüge, die Sie in dieser Region unternehmen können, haben kein Ende. Machen Sie einen Schiffsausflug auf der Aare und besuchen Sie die Stadt Biel mit ihrem französischen Flair, oder unternehmen Sie einen Abstecher nach Olten und verbinden diesen mit einem Besuch im Kapuzinerkloster oder einer Shoppingtour. Von Solothurn aus haben Sie die Möglichkeit mit einer Radtour, direkt an der Aare, bis zur grössten Storchensiedlung der Schweiz, nach Altreu zu gelangen. Patrick Hewer war beeindruckt, wie schön eine Velofahrt zwischen Natur, Wasser und Land sein kann. Möchten Sie das Nachleben geniessen haben Sie die Möglichkeit zwischen Theateraufführungen, Discos oder Pubs zu wählen. Vielzählige Restaurants laden zum kulinarischen Genuss ein, sodass niemand zu kurz kommt.

Patrick Hewer empfiehlt ...

Restaurant Attisholz

Restaurant Attisholz

Patrick Hewer empfiehlt im Kanton Solothurn das „Attisholz“ mit dem Gourmetrestaurant „le feu“. Der Gault Millau wusste darüber folgendes zu berichten: Der Start im Gourmetrestaurant „le feu“ war tatsächlich ein Feuerwerk. Beim hausgebackenen, wunderbaren Zopf blieb es natürlich nicht. Es folgten zwei Amuse-bouches, die uns tief beeindruckten: ein Stör, gut geräuchert und gesalzen, in der Mitte eine Störmousse, darüber ein zauberhaftes „Gemüse-Gärtli“ mit Knackigem im Mini-Format, daneben ein paar Körner „Oona“ Nr. 103. Seit Coop in Frutigen helvetischen Kaviar produziert, wagen sich viele Köche an Stör und Körner, so raffiniert wie Slaschek geht aber keiner mit den „neuen“ schwierigen (Stör!) Produkten um. Auch der zweite „Gruss“ war von herzhafter Art: ein pochiertes Wachtelei, ein toll gewürztes Wachtelragout. Wir surften durch die ziemlich kleine Karte und wurden verwöhnt: ein Tatar vom Gelbflossenthunfisch mit badischen Spargeln und Trüffel, spektakulär angerichtet. Ein mächtiger, glasierter Ricotta-Raviolo, aus dem das Gelbe eines Freilandeis sanft in den Teller und zu den knackigen Eierschwämmchen strömte. Und dann gab’s noch den Portobello: Slaschek ersetzt den „Stiel“ des Pilzes mit wunderbar geschmortem Ochsenschwanz. Hammermässig gut! Die beiden Hauptgänge waren angenehm, aber deutlich weniger aufregend. Da Filet und Backe vom Milchkalb mit Artischocken und wieder mit einem „Gemüsegärtli“, dort Steinbutt mit Flusskrebsen, jungen Erbsen, Minze und Beurre blanc. Der Turbot war wie im letzten Jahrtausend gratiniert, aber das machte den Gang nicht leichter und vor allem den Fisch nicht saftiger. Zum Finale eine sehr schöne Rohmilchselektion aus dem Hause Christoph Bruni oder die süsse Überraschung unseres Patissiers, diesmal ein verblüffender Mispel-Gratin mit einem deftig gepfefferten Zitroneneis. Aufmerksamer Weinservice, im Sommer Diner auf der romantischen Parkterrasse. Tolles einfaches Angebot auch in der Gaststube! P.s.: Die Zigarrenauswahl und die angenehme Atmosphäre in der Lounge sind bemerkenswert. Für Gault Millau und Titelsponsor ist Jörg Slaschek: „The CigarMan oft he Year 2014!“

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